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il Gusto Barocco

Prof. Dr. JOACHIM KREMER | Musikwissenschaftler

 

Geboren 1958 in Tauberbischofsheim, Studium der Schulmusik und Musikerziehung mit Hauptfach Flöte an der Musikhochschule Lübeck. 1986 Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien und Musiklehrer-Diplom. 1986-1995 Tätigkeit als Musiklehrer und Studium an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie), 1993 Promotion mit einer Arbeit zum protestantischen Kantorat im 18. Jahrhundert. WS 1994/95 wissenschaftlicher Mitarbeiter am musikwissenschaftlichen Institut der Christian-Albrechts-Universität, 1995-2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. 2001 Habilitation mit einer Arbeit zur französischen Musikgeschichte zwischen 1870 und 1920 und seit WS 2001/02 Professor für Musikwissenschaft an der HfMuDK Stuttgart.

Im SS 2002 im Rahmen des Erasmus-Dozentenaustauschs Vorlesungen und Seminar am Musikwissenschaftlichen Institut der Akademie der Wissenschaften Budapest und der Franz-Liszt-Musikakademie Budapest.

Gemeinsam mit Dr. Eva Hirtler (Karlsruhe) und StD Klaus Weber (Ludwigsburg/Heilbronn) Konzeption und Durchführung der Lehrerfortbildung der Oberschulämter Stuttgart, Tübingen, Freiburg und Karlsruhe am 10., 13., 14., 20. und 23. März 2006 zum neuen Abiturschwerpunktthema in Baden-Württemberg

Von Juli 2003 bis Februar 2006 Leiter der Studienkommission Schulmusik.

Seit 2004 Mitherausgeber (gemeinsam mit Wolfgang Hirschmann, Wolf Hobohm, Walter Werbeck und Steven Zohn) der Telemann-Auswahlausgabe (http://www.adwmainz.de/index.php?id=147&no_cache=1&sword_list[]=telemann). Ein Projekt der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, vertreten durch die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz.

Seit Oktober 2007 gemeinsam mit Prof. Dr. S. Rode-Breymann und Prof. Dr. M. Gervink Leiter der Fachgruppe "Musikwissenschaft an Musikhochschulen" der Deutschen Gesellschaft für Musikforschung.

Seit November 2007 Mitglied im Bundesfachausschuss "Musikalische Bildung" des Deutschen Musikrats.

Forschungsschwerpunkte: Musik und Musikgeschichte des 15. bis 20. Jahrhunderts, französische Musik von 1870-1920, Sozial- und regionalgeschichtliche Aspekte.